<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>bernhofer.at: Latest News</title>
		<link>http://www.bernhofer.at/</link>
		<description>Latest news from bernhofer.at</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>bernhofer.at: Latest News</title>
			<url>http://www.bernhofer.at/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.bernhofer.at/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Latest news from bernhofer.at</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 12:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>LH Pühringer und Präsident Trauner ehrten 101 Traditionsbetriebe des Bezirks Braunau. Darunter auch die Gesenkschmiede Bernhofer.</title>
			<link>http://www.bernhofer.at/home/aktuelles/single-news/article/lh-puehringer-und-praesident-trauner-ehrten-101-traditionsbetriebe-des-bezirks-braunau-darunter-auc.html</link>
			<description>Vor mindestens 50 Jahren gegründet und seit Generationen zum Großteil im Familienbesitz oder im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor mindestens 50 Jahren gegründet und seit Generationen zum Großteil im Familienbesitz oder im Familienverbund geführt, das sind die Zutaten für wahre Traditionsbetriebe. Insgesamt 101 Unternehmer wurden im Rahmen einer Veranstaltung der Wirtschaftskammer Braunau von Landeshauptmann Josef Pühringer, WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner und WKO-Obmann Klemens Steidl ausgezeichnet.
LH Pühringer, der in seiner Laudatio auf die grenzübergreifende Landesausstellung in Ranshofen, Mattighofen und Burghausen hinwies, bezeichnete die Ehrung als Wertschätzung, Anerkennung und Dank. Wirtschaften in schnelllebigen Zeiten sei keine Selbstverständlichkeit, so der Landeshauptmann. In einem Familienunternehmen mit zehn, zwölf Mitarbeitern aufgewachsen wisse er, wovon er rede. Er wisse, was es bedeutet, Unternehmer zu sein und das erst recht über zwei, drei oder mehr Generationen. Ein hohes Betriebsalter sei nicht selbstverständlich. Umso mehr sind Familien- und Traditionsbetriebe ein Synonym für eine starke regionale Verwurzelung. „Und eine starke Region braucht diese starken Wirtschaftstreibenden“, so der Landeshauptmann.
„Die Traditionsbetriebe sind ein Sinnbild für Stärke und Kreativität“, hob WKOÖ-Präsident Trauner hervor. Sie vereinen Visionen mit Traditionen, Fortschritt mit Erhalten. Dazu komme noch die Bodenhaftung und das Verwurzeltsein in der Region. Das sei das Besondere an den Traditionsbetrieben. Und das gehe u.a. nur gemeinsam mit den Mitarbeitern. „Es gibt viele Gründe, um zu scheitern, aber nur wenige machen Betriebe erfolgreich alt“, so Trauner. Einer davon sei, dass man immer beweglich bleibt. Diese Betriebe zählen zum wirtschaftlichen Rückgrat einer Region und sind Vorbilder für junge Unternehmen, waren sich Pühringer und Trauner einig.
Insgesamt haben die 101 Traditionsbetriebe des Bezirks Braunau fast 13.000 „Lebensjahre“ auf dem Buckel. Zu jenen Betrieben, die schon vor 1779 existierten, also dem Jahr, in dem das Innviertel von Bayern zu Österreich kam, sind:

<ul><li>Schenck Process Austria GmbH vorm. Josef Florenz Waagenbau (244 Jahre) in Braunau,</li><li>Kirchenwirt Mayr in Franking (300 Jahre),</li><li>Brauerei Raschhofer in Altheim (367 Jahre),</li><li>Bernhofer Gesenkschmiede in Höhnhart (409 Jahre) und</li><li>Wirt z‘Weissau in Lochen (455 Jahre).</li></ul>
Quelle: Wirtschaftskammer Oberösterreich ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stahlkonjunktur bleibt weiter stabil. </title>
			<link>http://www.bernhofer.at/home/aktuelles/single-news/article/stahlkonjunktur-bleibt-weiter-stabil.html</link>
			<description>Die Stahlkonjunktur hat im letzten Jahr zwei unterschiedliche Gesichter gezeigt: Auf ein starkes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stahlkonjunktur hat im letzten Jahr zwei unterschiedliche Gesichter gezeigt: Auf ein starkes erstes Halbjahr folgte ein spürbarer Dynamikverlust in der zweiten Jahreshälfte. Insbesondere in Europa hat die Unsicherheit erhebliche Bremsspuren in der Stahlkonjunktur des Jahres 2011 hinterlassen. Seit Jahresbeginn mehren sich die Anzeichen, dass sich die Stahlkonjunktur jedoch stabilisiert. Seit Dezember ist sie kräftig angestiegen und liegt aktuell etwa 20 Prozent über ihrem Vorjahreswert. In dieses positive Bild passt, dass auch die Umfragewerte des Münchner Konjunkturforschungsinstituts ifo zum Geschäftsklima der Stahlindustrie im Trend seit Dezember wieder aufwärtsgerichtet sind. Befürchtungen, es könnte eine ähnliche Krise wie im Winterhalbjahr 2008/2009 eintreten, haben sich somit nicht bestätigt.<br /><br />Ausgehend von den Entwicklungen auf den Rohstoffmärkten und der Finanzmarktkrise wird der Markt zunehmend über den Distributionssektor versorgt. Die Stahlkonjunktur ist in der Tendenz volatiler und schwerer zu prognostizieren. Ein zentraler Risikofaktor für die Stahlmärkte bleibt auch weiterhin die Rohstoffversorgung: Aktuell liegen z.B. die Preise des für die Stahlindustrie wichtigsten Rohstoffs Eisenerz mehr als das Dreifache über dem Durchschnitt des &quot;Stahlboomjahres&quot; 2007.<br /><br />Quelle: Wirtschaftsblatt, www.wirtschaftsblatt.at]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ist die Krise jetzt vorbei?</title>
			<link>http://www.bernhofer.at/home/aktuelles/single-news/article/ist-die-krise-jetzt-vorbei.html</link>
			<description>Die Konjunktur läuft deutlich besser als erwartet. Österreichs Wirtschaft geht es nicht so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Konjunktur läuft deutlich besser als erwartet. Österreichs Wirtschaft geht es nicht so schlecht. Ist daher Optimismus angesagt oder gibt es Gefahren, die den zarten Aufschwung trüben könnten?
Im Jahr 2006 hat Max Otte das Buch &quot;Der Crash kommt“ veröffentlicht und die Finanzkrise vorhergesagt. Im Jahr 2012 malt der deutsche Ökonom längst nicht mehr schwarz. Er findet jetzt, Europa stehe nicht schlecht da und Österreich sei gut aufgestellt. &quot;Dass sich die Stimmung nun aufhellt, überrascht mich nicht“, sagt der Untergangsprophet außer Dienst.
Nicht nur Otte ist plötzlich zum Optimisten geworden. Vielerorts werden die Prognosen nach oben revidiert. Manchmal stärker, manchmal nur leicht. Aber die Tendenz ist eindeutig: Der Wirtschaft geht es wieder besser. Die Krise scheint überwunden zu sein, man sieht das Licht am Ende des Tunnels näher kommen. Langsam, aber doch.
<h2>Von Panik keine Spur mehr.</h2>
Das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) und das Institut für Höhere Studien (IHS) haben diese Woche ihre Wachstumsprognosen zwar &quot;nur“ beibehalten. Aber in der neuen Fassung wurden die negativen Auswirkungen des Sparpakets bereits berücksichtigt, die durch eine bessere Konjunkturlage kompensiert werden sollen. Die Bank Austria glaubt sogar, dass Österreich mittelfristig knapp unter zwei Prozent pro Jahr wachsen wird - und hat ihren Ausblick angehoben. Noch vor wenigen Monaten hielten manche Forscher eine Rezession für möglich.
&quot;Die vergangenen Monate waren von unglaublicher Stimmungsmache angelsächsischer Medien gegen Kontinentaleuropa geprägt“, erklärt Otte. Griechenland und das mögliche Ende der Währungsunion habe eine viel zu große Rolle gespielt. Jetzt, da sich die Lage in Griechenland stabilisiert hat, rücken wieder die Realitäten ins Blickfeld, sagt Bank-Austria-Chefökonom Stephan Bruckbauer, und die würden so schlecht nicht aussehen. 
Von außen kommen positive Impulse für die heimische Wirtschaft: Zum fünften Mal hintereinander ist etwa der deutsche Ifo-Geschäftsklimaindex gestiegen. Deutschland, der mit Abstand wichtigste Handelspartner Österreichs, soll sogar im rundherum schwachen ersten Quartal 2012 ein Miniwachstum schaffen. Für das Gesamtjahr wurde die Prognose gerade auf ein Prozent nach oben korrigiert. In diesem Umfeld soll Österreichs Wirtschaft 2012 je nach Schätzung zwischen 0,4 Prozent (Wifo) und 0,8 Prozent (IHS, Bank Austria) wachsen - deutlich langsamer zwar als 2011, als es ein Plus von 3,1 Prozent gab, aber immerhin: Im vierten Quartal 2011 war sie noch um 0,1 Prozentpunkte geschrumpft.
Positiv wirkt sich auch aus, dass einer der Hauptrisikofaktoren der vergangenen Monate zumindest stabilisiert scheint: Der Finanzsektor wird nach kräftigen Interventionen der Europäischen Zentralbank, die Unsummen in das System pumpte, wieder als stabil wahrgenommen.
Ein paar aktuelle Beispiele aus Österreich: Hella Fahrzeugteile Austria will mit 20 Millionen Euro unter anderem eine neue LED-Produktion im burgenländischen Großpetersdorf bauen. Das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim investiert 10 Millionen Euro in den Standort Wien. Cross Industries gibt 15 Millionen Euro für ein neues Werk in Oberösterreich aus. Der Maschinenbauer Engel erweitert seine Zentrale in Schwertberg um 12 Millionen Euro, und der Aluminiumkonzern AMAG will um 220 Millionen Euro das Werk in Ranshofen ausbauen. Mit einer günstigen Entwicklung rechnet auch voestalpine-Chef Wolfgang Eder, allerdings in kleinen Schritten, mit einer vollen Auslastung der Kapazitäten rechnet er ab dem Sommer. Das Wifo warnt allerdings vor übertriebenem Optimismus. &quot;Anstiege wie vor 2007 wird es nicht geben“, sagt Experte Marcus Scheiblecker.
War das schon die Krise? Oder haben wir nur eine Verschnaufpause, bevor es auf den nächsten Crash zugeht? Nein, meint Bank-Austria-Bruckbauer. Entscheidend sei jedenfalls für Österreich, ob die Bevölkerung Europas in den nächsten Jahren eher hamstert oder konsumiert. &quot;Werden die Leute optimistischer und sparen weniger, dann werden wir sogar noch stärker wachsen.“ Und nach notwendigen Reformen könnte Europa nach zwei bis drei Jahren die Krise endgültig hinter sich lassen und gestärkt daraus hervorgehen.
Quelle: www.format.at
Original Artikel als <link fileadmin/user_upload/data/news/1204_krise.pdf - download>PDF</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bernhofer report 1/2012</title>
			<link>http://www.bernhofer.at/home/aktuelles/single-news/article/bernhofer-report-12012.html</link>
			<description>Die Krise ist noch lange nicht zu Ende. Oder beginnt sie von neuem? Diese und ähnliche Schlagzeilen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Krise ist noch lange nicht zu Ende. Oder beginnt sie von neuem? Diese und ähnliche Schlagzeilen liest man derzeit in allen Wirtschaftsnachrichten. Und wir lassen uns dadurch verunsichern – oder nicht?
Ja, wir geben zu, auch wir hatten mit der Vergangenheit zu kämpfen, können jedoch von uns behaupten, dass wir schon früh die heutige Entwicklung und Verunsicherung erkannt haben und uns auf eine mögliche Lösung vorbereitet bzw. fokussiert haben. Unserer Meinung nach ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Zukunft das Beherrschen der Komplexität.
<link fileadmin/user_upload/data/news/Reports/report-1-2012.pdf _blank download>den kompletten &quot;bernhofer report&quot; als PDF ansehen</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Stahlpreis ist der Schlüssel</title>
			<link>http://www.bernhofer.at/home/aktuelles/single-news/article/der-stahlpreis-ist-der-schluessel.html</link>
			<description>Während der europäische Stahlpreis schon wieder in die Höhe geschnellt ist, notieren die Aktien der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während der europäische Stahlpreis schon wieder in die Höhe geschnellt ist, notieren die Aktien der Hersteller noch vergleichsweise tief. Das weckt Begehrlichkeiten. Denn normalerweise schießen die Aktien übers Ziel hinaus. Nicht nur deshalb sind Stahltitel theoretisch ein Kauf.
<br />Der deutsche Stahlriese ThyssenKrupp hat die Anleger mit seinen Quartalszahlen einmal mehr enttäuscht - was diesfalls schon fast eine Leistung ist, schließlich lag die Latte nicht gerade hoch. Man könnte sogar sagen, in Bodennähe: Nachdem zuvor schon Weltmarktführer ArcelorMittal seine schwächste Quartalsbilanz seit zwei Jahren präsentiert hatte und Japans Nippon Steel einen Quartalsverlust, war ein ebensolcher auch bei den Deutschen programmiert. Dass Thyssen-Krupp aber sogar operativ rote Zahlen schrieb (das EBIT betrug minus 357 Millionen €!), wurde dann doch negativ aufgenommen und mit Kursverlusten bestraft.<br /><br />Anleger brauchen jedoch nicht in Panik zu verfallen. Gerade Thyssen hat ja auch zahlreiche hausgemachte Probleme, allen voran die Überseegeschäfte in den USA und Brasilien, wo - das Wortspiel sei gestattet - mehr Kohle verbrannt wird als in den Hochöfen. Zudem schlug eine Goodwill-Abschreibung von 155 Millionen € auf die inzwischen verkauften zivilen Teile der Hamburger Werft Blohm+Voss zu Buche.<br /><br />Und was die generell schwachen Ergebnisse der Branche betrifft, so waren diese zu erwarten. Und längst eingepreist. Nicht umsonst haben etwa europäische Stahlaktien im Verlauf des Jahres 2011 mehr als 50 Prozent an Wert verloren. Nicht umsonst haben sie aber auch seit dem Tief vom Herbst 2011 bereits wieder rund 50 Prozent zugelegt (womit sie in Summe freilich immer noch tief unter Wasser liegen). Offenbar preist die stets in die Zukunft blickende Börse nun schon wieder eine Erholung bei den Stahlkochern ein.<br />Da diese wiederum ein wichtiger Konjunkturindikator sind, ist deren Wohl und Wehe für alle, also auch nicht einschlägig investierte Anleger oder Unternehmen außerhalb des Stahlsektors, von Interesse. Schließlich gibt es kaum ein industrielles Produkt, wofür Stahl nicht gebraucht wird (zumindest indirekt, wie etwa im Maschinen- oder Werkzeugbau).<br /><br />Quelle: Wirtschaftsblatt, Auszug eines Artikels von Hans-Jörg Bruckberger]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Stahlpreis-Orakel</title>
			<link>http://www.bernhofer.at/home/aktuelles/single-news/article/das-stahlpreis-orakel.html</link>
			<description>Nahezu alle Indikatoren, die für die Stahlpreisentwicklung verantwortlich sind, weisen wieder nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nahezu alle Indikatoren, die für die Stahlpreisentwicklung verantwortlich sind, weisen wieder nach oben. &quot;Seit Anfang des Jahres sind die Stahlpreise bereits um 50 bis 70 Euro je Tonne gestiegen&quot;, erklärt Frankstahl-Geschäftsführer Marcel Javor. &quot;Im Gegensatz zu manchen früheren Preiserhöhungen kann man diesmal allerdings davon ausgehen, dass der derzeitige Anstieg nicht auf Spekulationen beruht, sondern auf harten Fakten.&quot; <br /><br />Sehen wir uns diese Faktoren im Detail an. In einem integrierten Stahlwerk verteilen sich die Kosten für die Stahlproduktion in etwa wie folgt: <br /><br />-40% gehen auf das Konto der Rohstoffe Erz und Schrott <br />-weitere 40% werden für Energie aufgewandt, rund 70% davon entfallen auf Koks, 20% auf Gas und 10% auf Elektrizität<br />-Personalkosten, CO2-Zertifikate und Transporte machen insgesamt etwa 20% der Kosten aus<br /><br /><b>Eisenerz auch in China an der Börse.</b><br />Bei der Entwicklung der Produktionskosten für Stahl fallen heuer einige preistreibende Faktoren ins Gewicht. Nach Singapur und Chicago wird Eisenerz nun auch in China an einer neuen Eisenerzbörse gehandelt und ist somit stärker spekulativen Einflüssen ausgesetzt. Gleichzeitig wächst die Stahlproduktion in China ungebrochen. 2011 produzierte das Reich der Mitte fast um neun Prozent mehr Stahl als im Jahr davor.<br /><br />Dieser Rohstoffhunger Chinas wird nicht nur die Nachfrage und somit die Preise von Eisenerz, sondern auch jene von Koks weiter anheizen. <br /><br /><b>Ungebrochene Nachfrage.</b><br />Wirtschaftskrise hin oder her, auch 2012 wird die weltweite Nachfrage nach Stahl wachsen – lt. WSA um 5,4 %. Der Maschinenbau ist in Österreich auf Wachstumskurs, wie der FMMI-Konjunkturtest belegt. Auch der deutsche info-Geschäftsklimaindex stieg zum dritten Mal in Folge. 
<br />Quelle: <link http://www.frankstahl.com/ - external-link>frankstahl.com</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ThyssenKrupp plant den größten Edelstahlproduzenten Europas.</title>
			<link>http://www.bernhofer.at/home/aktuelles/single-news/article/thyssenkrupp-plant-den-groessten-edelstahlproduzenten-europas.html</link>
			<description>An der Börse kam die geplante Zusammenführung von ThyssenKrupp mit dem finnischen Mitbewerber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[An der Börse kam die geplante Zusammenführung von ThyssenKrupp mit dem finnischen Mitbewerber <b>Outokumpu</b> bei Anlegern bereits gut an. Nach Einschätzung von Analysten würden beide Konzerne von einem Zusammenschluss profitieren, schließlich gebe es Überkapazitäten in der Edelstahl-Produktion. Offen sei aber, wie die Kartellbehörden in Europa auf einen neuen Marktführer reagieren. Möglicherweise müssten einzelne Geschäfte veräußert werden, um grünes Licht der EU-Wettbewerbshüter zu erhalten. Der  finnische Stahlriese hatte 2010 mit rund 8000 Beschäftigten einen Umsatz von ca. 4,2 Milliarden Euro erwirtschaftet. Ein Zusammenschluss würde die bereits seit langer Zeit erwartete Konsolidierung der Branche einen großem Schritt weiterbringen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großhandelspreise erreichen 30-Jahres-Rekord.</title>
			<link>http://www.bernhofer.at/home/aktuelles/single-news/article/grosshandelspreise-erreichen-30-jahres-rekord.html</link>
			<description>Inflationsraten wie zu Zeiten der Ölkrise: Steigende Rohstoffkosten haben die deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Inflationsraten wie zu Zeiten der Ölkrise: Steigende Rohstoffkosten haben die deutschen Großhandelspreise 2011 um 7,5 Prozent in die Höhe getrieben. Zuletzt fiel der Anstieg aber deutlich moderater aus. An die Endverbraucher wurde bislang nur ein Teil der Kosten weitergereicht.
Wiesbaden - Die Händler mussten 7,5 Prozent mehr zahlen als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Einen höheren Anstieg hatte es in der Bundesrepublik zuletzt 1981 gegeben, als die Großhandelspreise um 7,7 Prozent nach oben schnellten.
Zuletzt hat sich der Preisdruck jedoch abgemildert: Im Dezember 2011 blieben die Großhandelspreise zum Vormonat konstant. Zum Vorjahr ergab sich ein Zuwachs um 3 Prozent. Damit fiel der Anstieg wesentlich niedriger aus als im November, als ein Plus von 4,9 Prozent zu verzeichnen war.
Preistreiber waren im vergangenen Jahr feste Brennstoffe und Mineralölerzeugnisse: Sie verteuerten sich um 15,3 Prozent. Die Preise für Getreide, Saatgut und Futtermittel stiegen noch weit stärker - und zwar um 35 Prozent. Erze und Metalle verteuerten sich um 10 Prozent. Die Großhandelsverkaufspreise für Obst und Gemüse legten 2011 mit plus 1,4 Prozent zum Vorjahr vergleichsweise moderat zu. Im Dezember 2011 erhöhte sich das Preisniveau gegenüber dem Vorjahresmonat nur minimal um 0,1 Prozent.
Die Großhandelspreise gelten als Frühindikator für die Entwicklung der Lebenshaltungskosten, da erwartet wird, dass der Handel seine Einkaufspreise an die Kunden weiterreicht - sofern der Wettbewerb um knappe Nachfrage das zulässt. Die Europäische Zentralbank rechnet damit, dass die Teuerungsrate in der Euro-Zone noch einige Monate über 2 Prozent liegen wird, danach aber unter diese Marke fallen wird, die von der EZB als Maßstab für Preisstabilität angestrebt wird.
Quelle: <link http://www.manager-magazin.de/politik/konjunktur/0,2828,809258,00.html#ref=nlmup _blank external-link-new-window>manager-magazin.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Situation auf dem Rohmaterialsektor.</title>
			<link>http://www.bernhofer.at/home/aktuelles/single-news/article/die-situation-auf-dem-rohmaterialsektor.html</link>
			<description>Das letzte Quartal 2010 und das erste Quartal 2011 waren gekennzeichnet von einer sehr schwierigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das letzte Quartal 2010 und das erste Quartal 2011 waren gekennzeichnet von einer sehr schwierigen Versorgungssituation. Wir waren ständig mit Lieferterminverschiebungen, Ausfall von Walzungen usw. konfrontiert.
Bereits im zweiten Quartal hat sich hier aber eine deutliche Entspannung abgezeichnet und wir können aktuell von einer guten Lieferperformance ausgehen. Wesentlich komplexer stellt sich die aktuelle Preissituation dar. Kurzfristig versuchen alle Werke sich Mengen, speziell für das erste Quartal 2012, zu sichern. Hier gibt es auch teilweise leichte Abwärtsbewegungen im Preisgefüge. Den Kundenwünschen nach Preisreduktionen auf Grund der Preisentwicklung im Stahlmarkt stehen Erhöhungswünsche der Stahlwerke bereits für Lieferungen im zweiten Quartal, spätestens jedoch im zweiten Halbjahr 2012 gegenüber. Diese Situation wird sich unserer Ansicht nach auch nicht so rasch ändern. Laut einer Umfrage unter den größten Unternehmen aus der Region haben 60 Prozent der befragten Unternehmen für das nächste Wirtschaftsjahr kein gutes Gefühl. In Verbindung mit dem eigenen Unternehmen gehen jedoch 75 Prozent der Befragten mit sehr positiven Erwartungen ins Jahr 2012.
Silvia Höller<br />Leitung Lager, Beschaffung und Logistik<br />Ferdinand Bernhofer Gesellschaft m.b.H.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitarbeiterehrungen der Gesenkschmiede Bernhofer</title>
			<link>http://www.bernhofer.at/home/aktuelles/single-news/article/mitarbeiterehrungen-der-gesenkschmiede-bernhofer.html</link>
			<description>Bei der diesjährigen Weihnachtsfeier der Gesenkschmiede Bernhofer wurden unsere Mitarbeiter mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der diesjährigen Weihnachtsfeier der Gesenkschmiede Bernhofer wurden unsere Mitarbeiter mit Ehrungen für Dienstjahres-Jubiläen ausgezeichnet. Wir freuen uns über soviel Ehrgeiz und Treue und gratulieren nochmal zum Jubiläum!<br /> <br /> <b>Mitarbeiter die 2010 ihr Dienstjubiläum feiern durften:</b><br /> 30 Jahre, Friedrich Bumhofer (Werkzeugbau / Konstruktion)<br /> 30 Jahre,  Peter Schrattenecker (Schmiede)<br /> 20 Jahre, Hermann Brunhuber (Schmiede)<br /> &nbsp;<br /> <b>Mitarbeiter die 2011 ihr Dienstjubiläum feiern dürfen:</b><br /> 35 Jahre, Herbert Sattlecker (Schmiede)<br /> 30 Jahre, Johann Reichinger (Schmiede)<br /> 20 Jahre, Franz Perberschlager (Werkzeugbau / Konstruktion)<br /> 20 Jahre, Elisabeth Lindlbauer (Assistenz der Geschäftsführung / Marketing)<br /> <br /> Eine besondere Erwähnung gilt unserem geschätzten, am 4.8.2011 verstorbenen, langjährigen Mitarbeiter Josef Stieglbauer (Werkzeug- / Formenbau), der bis heuer 25 Jahre bei Bernhofer gearbeitet hat.<br /> 
<br /> <link fileadmin/user_upload/data/news/IMG_6600_web.jpg - download>Bild (v.l.n.r.):</link> Herbert Sattlecker,&nbsp; Friedrich Bumhofer, Elisabeth Lindlbauer,&nbsp; Ferdinand Bernhofer, Franz Perberschlager, Thomas Stockhammer (Betriebsrat), Hermann Brunhuber, Peter Schrattenecker <br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
