Bereits
im Jahre 1807 taucht in den Unterlagen der Name Bernhofer auf.
Ab 1824 ist dann der erste Bernhofer als Besitzer angeführt.
Die maschinelle Ausstattung war ein großer Breithammer, welcher
durch ein Wasserrad angetrieben wurde.
Damit wurden die verschiedensten Werkzeuge für Land- und Forstwirtschaft
erzeugt. Hieran änderte sich bis zum Jahre 1948/49 nicht viel.
Im
Jahr 1946 begann Herr Ferdinand Bernhofer sen., der Vater des derzeitigen
Firmeninhabers, mit der Umstrukturierung von einer Hammerschmiede
zu einer Gesenkschmiede.
Am
12. Jänner 1949 wurde mit der Erweiterung des neuen Schmiede-gebäudes,
in welchem zwei neue Federhämmer und ein Lufthammer, sowie
einige Kurbelpressen aufgestellt worden waren, der entscheidende
Schritt in Richtung Gesenkschmiede gesetzt.
Ab
1. Februar 1987 hat den Betrieb Herr Ing. Ferdinand Bernhofer übernommen.
In
den letzten Jahren wurde verstärkt in die Bereiche Qualitätssicherung
und Umweltschutz investiert (Zertifizierung nach EN 150 9002 im
November 1995), die Arbeitsplatzevaluierung und das ÖKO-Audit
wurden im Jahr 1999 abgeschlossen.
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Ein
weiterer lnvestitionsschwerpunkt sind die Bereiche CAD bzw. CAM, wobei
natürlich die Konstruktion im 3D-Bereich sowie das Hochgeschwindigkeitsfräsen
eine große Herausforderung für unsere Mitarbeiter sind.
Auf
Grund des bestehenden Kapazitäts-engpasses und im Hinblick
auf das
„400 Jahre Bernhofer-Jubiläum im Jahr 2003 gerade sehr
gut passend, haben wir uns mit der Installierung einer neuen Pressengruppe
mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 4,36 Millionen Euro
sehr viel vorgenommen.
Mit
einer Nennschlagkraft von 13.000 kN wird die neue Spindelpresse
sehr gut unsere derzeit im Einsatz stehenden Schmiedehämmer
und Pressen ergänzen und uns die dringend benötigte Kapazität
und Flexibilität in der Produktion geben.
Mit
unseren derzeit 92 gut ausgebildeten Mitarbeitern (davon 5 Lehrlinge)
sind wir den heutigen Anforderungen gewachsen und versuchen auch
in Zukunft neue Maßstäbe zu setzen.

Geschäftsleitung
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